die Landtagsabgeordnete Johanna Werner-Muggendorfer besuchte zusammen mit Kommunalpolitikern und AWO Vorstandsmitgliedern die „Verlängerte Mittagsbetreuung“ der Grundschule und die „Offene Ganztagsschule“ der Hauptschule in Riedenburg die unter Trägerschaft der AWO Kreis Kelheim seit dem Schuljahr 2008/2009 angeboten werden.
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Als “Gastgeschenk “ brachte Johanna Werner-Muggendorfer (als Vorsitzende des OGV Neustadt) 10 Liter Apfelsaft mit, der beim Mittagessen oder zur Brotzeit getrunken werden kann. Die Schulkinderbetreuung ist ein richtiger “Renner”. Für über 100 Kinder (und ihre Eltern) ist das ein hervorragendes Angebot. Die Kinder sind gut aufgehoben, bekommen ein warmes, frisch zubereitetes Mittagessen, werden bei den Hausaufgaben beaufsichtigt und können im Anschluss noch Freizeitaktivitäten unternehmen. Die Vorsitzende der Arbeiterwohlfahrt, Frau Gerdi Mehrl ist auch stolz auf ihre Einrichtung, die so gut angenommen wird. “Es ist ein gutes Angebot für die Eltern, die ihre Kinder gut versorgt wissen”, weiß sie, da die Nachfrage stetig steigt.
Leider ist die Finanzierung vonseiten des Staates immer wieder in Frage gestellt, allein dass es so viele verschiedene Betreuungsmöglichkeiten gibt, verwirrt Eltern und auch die Kommunen.
Dabei sind sich alle über die gute Wirkung einig, die das Angebot nutzen können: Die Eltern, da sie ihre Kinder gut versorgt wissen, die LehrerInnen, die den Lernfortschritt für viele Kinder beobachten können, die Kommunalpolitiker, die für ihre Gemeinden eine gute Versorgung für die Kinder sicherstellen. Aber nicht nur das – die Arbeiterwohlfahrt ist auch Arbeitgeber: Für die Schule Riedenburg sind 8 Personen (wenn auch z.T. nur stundenweise) beschäftigt.
Als Wunsch an die Abgeordnete wurde vor allem die ungewisse Finanzierung (es wird mit mehrmonatiger Verzögerung der Zuschuss an die AWO ausbezahlt) und die schwierige Planung angesprochen.
Sie versprach, sich dafür einzusetzen, als Erzieherin sieht sie sich vor allem den Kindern und ErzieherInnen verpflichtet.
Der AWO Kreisverband Kelheim betreut derzeit 750 Kinder in 9 Gemeinden, es werden 74 Personen beschäftigt.


