
Johanna Werner-Muggendorfer betreute interessierte Mädchen aus dem Landkreis.
180 junge Frauen hatten am 22. April die Möglichkeit, einen Tag lang in die Arbeitswelt einer Politikerin einzutauchen.

Johanna Werner-Muggendorfer betreute interessierte Mädchen aus dem Landkreis.
180 junge Frauen hatten am 22. April die Möglichkeit, einen Tag lang in die Arbeitswelt einer Politikerin einzutauchen.
Um die Parlaments-Simulation möglichst realistisch zu gestalten, wurden aktuelle Themen wie beispielsweise "Grüne Gentechnik - Fluch oder Segen?" oder „die Pille danach ohne Rezept?" ausgewählt. Die „Parlamentarierinnen für einen Tag" diskutierten darüber in sechs verschiedenen Arbeitsgruppen und formulieren die Ergebnisse ihrer Diskussionen in konkreten Anträgen. In der darauf folgenden Plenardebatte kamen alle Teilnehmerinnen zusammen, um über ihre Positionen abzustimmen.
Das Mädchenparlament wurde geleitet von der frauenpolitischen Sprecherin Dr. Simone Strohmayr, die Arbeitsgruppen von der SPD-Generalsekretärin Natascha Kohnen und den Abgeordneten Kathrin Sonnenholzner, Sabine Dittmar, Christa Naaß und Johanna Werner-Muggendorfer, Margit Wild, Maria Noichl, Annette Karl und Isabell Zacharias. Die SPD-Landtagsfraktion will mit ihrem Mädchenparlament Mädchen für den Beruf der Politikerin begeistern, denn der Frauenanteil in der aktuellen Wahlperiode lässt mit 32 Prozent zu wünschen übrig.

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